Wir lieben und leben den Fußball. In unserem Club  pflegen wir neben einem intensiven Tippspiel die Gemeinschaft, den Zusammenhalt und die Solidarität.. Außerdem haben wir gerne viel Spaß  bei unseren Stammtischen und unseren Veranstaltungen.

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Nächster Stammtisch:

Der 150. Stammtisch findet  am 


11.09.2026, ab 17.36 Uhr


im Gildehaus statt



150. Stammtisch: Noch

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Unser Tippspiel - Bundesliga 2025/26


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Grußwort der Reporter-Legende Dieter Matz zum 150.Stammtisch des StarClubs Buxtehude




Wir danken unserem Freund Dieter Matz, der hier auf dem Foto mit dem unvergessenen Uwe Seeler zu sehen ist.



Liebe Star-Clubberer,


Euer 150. Stammtisch steht an – eine große und großartige Zahl, zu der ich Euch sehr, sehr gerne gratuliere. Herzlichen Glückwunsch, dass Ihr vor vielen Jahren die hervorragende Idee hattet, diesen Fußball-Stammtisch in Buxtehude und um Buxtehude herum ins Leben zu rufen. Ihr seid mit dem „Star-Club“ ganz bestimmt nicht einzigartig, aber für mich seid Ihr es trotzdem. Ich kenne nämlich etliche Versuche, ein solches Treffen von Ex-Fußballern auf die Beine zu stellen und stattfinden zu lassen, aber vielfach, nein, sogar meistens blieb es bei der Anfangs-Euphorie und einigen wenigen Versammlungen – und dann schlief es doch wieder ein. Deswegen wart und seid Ihr ein Vorbild für alle, die so etwas einst unternehmen wollten, und für alle, die jetzt noch mit den Gedanken spielen, einen solchen Stammtisch ins Leben zu rufen. Ihr habt es nicht nur großartig geschafft, Ihr pflegt und „liebt“ Euren „Star-Club“ und halten ihn seit langen Jahren in Ehren, Bravo!


Ihr alle seid in meinen Augen kleine Helden, ernsthaft! Und der Größte von allen Euren kleinen Fußball-Helden ist, und damit möchte ich ganz sicher niemanden aus Eurem Kreis neidisch machen, es ist für mich Euer einzigartiger und überragender „Anführer“ Udo Grabner. Wenn ich Bundespräsident wäre, auch das ist wiederum ernsthaft gemeint, würde ich dem Udo, Eurem Udo Grabner, das Bundesverdienstkreuz für ganz besondere freundschaftliche Verdienste verleihen. Und in der Hoffnung, dass eventuell einmal ein mitdenkender Mensch (aus Buxtehude?) auf die Idee kommen sollte, Udo Grabner bei Frank-Walter Steinmeier in Berlin vorzuschlagen, beende ich diese kleine, aber feine Lobeshymne auf „uns Udo“ und den „Star-Club“ aus Buxtehude. Ohne allerdings zu schreiben: WEITER SO! Auf die nächsten 150!


Wenn der Udo Euch anschreibt und Termine oder Ereignisse nennt, dann beginnt er oft mit „Liebe Fußballfreunde“. Zu diesen lieben Fußballfreunden hatte ich einstmals lediglich (aber immerhin) sportlich-kontrahente Verbindungen. Als Gegner auf dem Fußballplatz. Ich erinnere mich dabei an eine fast legendäre „Schlammschlacht“ im Buxtehuder Stadion. Grausames Wetter im Spät-Herbst. Meine Mannschaft vom Wandsbeker Fußball-Club gewann am 26. November 1973 das Landesliga-Spitzenspiel gegen den BSV, der damals vom legendären „Walli“ Kuse trainiert wurde, mit 3:1 war damit Tabellenführer und Herbstmeister der Hansa-Staffel. Das Rückspiel gewannen dann aber in letzter Minute die Buxtehuder mit 2:1, die damit Meister wurden und direkt in die höchste Hamburger Fußball-Klasse aufstiegen. „Mein“ WFC folgte allerdings nur wenige Tage später doch noch, weil wir in zwei Entscheidungsspielen der Staffel-Zweiten den 1. SC Norderstedt besiegen konnten, und weil der SC Poppenbüttel damals sensationell in die Regionalliga aufgestiegen war.


Bei Meister BSV spielten damals im Wandsetal (also gegen den WFC) folgende Männer (die teilweise wirklich klangvolle Namen im Hamburger Amateurfußball hatten): Röhrs, Kandelhardt, Schier, Stiller, Capelle, Nitzschke, Heil, Pape, Manglitz, Holst und K. E. Fohrmann, eingewechselt wurde Behring. Was mir bei dieser Mannschaft dann aber doch auffällt: Von jenen Spielern habe ich im Zusammenhang mit dem „Star-Club“ später nichts mehr gesehen und gelesen. Lediglich Wolfgang Nitzschke lief mir in den Jahren nach dem Sommer 1974 (er als BU-Spieler und als Chef der Fußball-Vorschau Kruck) noch öfter über den Weg. Schade eigentlich, denn diese verdienstvollen Buxtehuder Aufstiegshelden hätten gewiss sehr gut zu den heutigen Kollegen im „Star-Club“ gepasst, Aber vielleicht war ja auch der eine oder andere von ihnen einst in den Gründungsjahren als „Clubberer“ dabei, nur ich hatte eben damals noch keine Ahnung, dass es Euch mit dem „Star-Club“ gibt. Übrigens: Jahre nach dem Aufstieg des BSV wurde ich als Trainer der Nachfolger von „Walli“ Kuse beim WFC (1978), So spielt das Leben im Fußball.


Dass ich Jahrzehnte später dann einige Male beim „Star-Club“ zu Gast sein durfte und auch eine Zeitlang wöchentlich für Euch über die Bundesliga-Aktivitäten des HSV und des FC St. Pauli schrieb, das hattet Ihr meinem ehemaligen Hamburger Arbeitskollegen Klaus Horstmann zu „verdanken“, der mich als in Buxtehude Zugereister dazu überredet hatte. Wobei ich zugeben muss, dass ich mich gerne überreden ließ, denn ich habe mich in Eurem Kreis von Beginn an sehr wohlgefühlt.


Um das schnell einmal zu ergänzen: An ein Comeback von Matz als Schreiberling des „Star-Clubs“ ist nicht zu denken, denn es geht mir seit einigen Jahren gesundheitlich nicht besonders gut. Ich stand vor zweieinhalb Jahren auch schon mit eineinhalb Beinen beim lieben Gott vor der Tür, aber er wollte mich noch nicht und wies die Ärzte im Albertinen-Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen an, mich doch noch einmal kurz zu retten. In der Folgezeit habe ich nun schon etliche andere Krankenhäuser kennen gelernt – und „darf“ so auf diesem Wege in ein paar Tagen auch noch das Barmbeker Krankenhaus genauer unter die Lupe nehmen. Auch so spielt das Leben eben. Das aber werden gewiss einige von Euch ebenfalls schon ähnlich erlebt haben – ich wünsche allen, die jetzt zurzeit oder vielleicht auch chronisch krank sind, gute und baldige Besserung.


So, und wenn ich jetzt gerade mal wieder in die Tasten haue, so denke ich mir, kann ich schnell noch einen kurzen Rück- und Ausblick fußballerischer Art wagen. Beim Rückblick fällt mir ein, dass ich vor einer Weltmeisterschaft einst bei einem Talk mit dem berühmten Wolfgang Stephan eingeladen war – und zwar ins überragend gute Kaufhaus Stackmann (ernst gemeint!). Er, Wolfgang Stephan, stellte zum Schluss des Abends die Frage, wo wir (die Gäste) denn wohl die deutsche Mannschaft einlaufend bei der WM erwarten würden. Als ich sagte, dass ich damit rechne, dass die DFB-Crew schon nach der Vorrunde wieder nach Hause fahren wird, erntete ich Buh-Rufe und Pfiffe aus dem Publikum. Und auch der Talkmaster war total entsetzt: „Niemals, ich gehe davon aus, dass Deutschland mindestens das Halbfinale erreichen wird. . .“


Es ist wohl noch allen zu schlecht bekannt, in welchem Desaster die WM – egal welche von den letzten dreien – für unser einstiges Fußball-Land endete. Ich erinnere nur deshalb daran, weil ich auch vor 2026 jedem der es hören oder nicht hören wollte, sagte: „Die fahren wieder nach der Vorrunde nach Hause. Beziehungsweise fliegen.“ Wobei ich mich ja noch irrte, denn die Vorrunde haben die DFB-Jungs ja noch mit Mühe überstanden. Es erinnerten sich dann aber nach den für mich skandalösen und oberpeinlichen deutschen anti-fußballerischen Vorträgen viele Freunde und Bekannte an meine düstere Prognose und stiegen mit in die allgemeinen Pöbeleien ein. Den Grund für meinen Pessimismus hatte ich auch stets gleich mitgeliefert: „Ohne Abwehr kannst du keinen Blumentopf gewinnen, und erst recht keine WM.“ Die erschreckenden Minus-Leistungen der Nagelsmann-Truppe haben mir den Fußball ein Stückchen weiter verleidet, das hält bis heute an. Das gebe ich zu.


Ich will jetzt aber gar nicht näher auf die Versager eingehen – bis auf eine Ausnahme. Insgesamt bin ich der Meinung (und ernte wahrscheinlich wieder Buh-Rufe und Pfiffe!), das Deutschland die schlechteste Mannschaft der gesamten WM stellte. Ernsthaft. Aber einer von diesen „Stars“ (wie die Bild-Zeitung immer noch alle Nichts-Könner eisern nennt!) ragte für mich dann dennoch krass nach unten auf der Scala heraus: Jonathan Tah. Er brachte mich zur Weißglut. Wenn jemand von Euch die Chance hat, sich die WM-Spiele Deutschland noch einmal in der Mediathek anzusehen, dann sollte er einmal darauf achten, was der Herr Tah dort gespielt hat. Ich sagte nach jedem seiner peinlichen Auftritte: „Er spielt jedes Mal den Willi-Schulz-Gedächtnis-Pass. Und dieser Pass rollt höchsten über drei, vier Meter!“ Und dazu spielte Tah seine Kollegen auch dann an, obwohl sie teilweise von mehreren Gegenspieler gedeckt waren. Es war ihm egal, Hauptsache, er war die Kugel und damit die Verantwortung los. Für mich hatte Jonathan Tah mühelos die Rolle von Niklas Süle in der Nationalmannschaft übernommen – er spielte den Hustinetten-Bär! Oft dachte ich bei seinen Aufritten an einen Mann aus Euren Reihen: Roland Saul. Ich möchte den Roland ganz gewiss nioemals beleidigen, aber ich dachte still vor mich her; „Das, was der Tah da abliefert, das spielt der gute Roland Saul auch heute noch mit einem Bein. . . Und zwar viel effektiver.“

Um noch einmal – und fairerweise – auf Jonathan Tah zurückzukommen: Ausgerechnet im „Ausscheidungs“-Spiel gegen Paraguay fasste er sich dann doch einmal ein Herz und spielte einige längere Pässe. Tatsächlich. Villeicht hatte sich der Herr Nagelsmann ja die ersten drei Gruppenspiele noch einmal ganz allein angesehen und bemerkt, dass der Herr Tah nur die Kurz-Pässe beherrscht. Das Tah dann noch ganz weit schießen kann, das zeigte er dann noch im Elfmeterschießen – sein Ball flog erstmalig auf die Erdumlaufbahn und wird heute noch als „Schrott“ im All gesucht. Ende mit Tah.


Nein. sorry. Doch noch nicht ganz. Ich will dazu nur noch abschließend loswerden, dass ich ganz stark hoffe, dass Bundestrainer Jürgen Klopp die Minus-Auftritte von Tah ebenfalls erkannt hat – und seine Lehren daraus ziehen wird. Vincent Kompany, der Bayern-Trainer, hat es wohl sehr schnell erkannt, denn im ersten Bundesliga-Spiel des FCB (immerhin gegen den VfB Stuttgart) fehlte Tah in der Anfangsformation. Der ehemalige HSV-Spieler Tah wurde erst spät eingewechselt. Für Tah spielte der Koreaner Kim, und von dem halte ich eigentlich auch nur sehr, sehr wenig. Aber Kompany muss es ja wissen. . . Und nahm ihn als „kleineres Übel“ in die Startformation.


Zur WM allgemein ist ja danach viel Schlechtes gesagt und geschrieben worden. Völlig berechtigt – nebenbei. Das Beste, was ich noch während des Turniers an Kommentaren gelesen habe, das kam – für mich völlig überraschend – von Pierre Littbarski. Der sagt ganzu selten einmal etwas, aber diesmal hat er mächtig reingehauen. Sollte einer von Euch daran interessiert sein, so denke ich erstens, dass es sich lohnen würde, danach im Internet zu suchen, und dass zweitens jedes Wort, ja sogar jedes Komma an diesem Verriss stimmte. Herr Littbarski, ich ziehe meinen Hut! Gut und lesenswert waren dazu auch die Kommentare der „Ober-Experten“ Matthias Sammer und Lothar „Loddar“ Matthäus.

Zu Infantino und Trump, die mir diese WM dann noch restlos verdorben haben, möchte ich allerdings kein Wort verlieren, nur so viel: BEIDE MÜSSEN WEG! Wird aber wohl mein frommer Wunsch bleiben.


Apropos weg: Weg ist ja auch Elias Saad, Euer Buxtehuder Jung. Er hatte bekanntlich noch den Weg von St. Pauli in die Bundesliga gefunden, zum FC Augsburg, war dann aber zuletzt an Zweitligist Hannover 96 ausgeliehen worden. Seit diesem Sommer kickt er nun in Nashville. Saads Marktwert soll sich, laut Transfermarkt, auf zwei Millionen Euro belaufen. Und ich hatte vor ungefähr einem Jahr mal einen Spielerberater (nicht seinen!) getroffen, der mutmaßte: „Saad ist jetzt ein gemachter Mann, und wenn er klug ist und gut beraten wird, muss er vermutlich nach seiner Fußball-Laufbahn nie wieder arbeiten.“ Wenn dem so wäre, dann würde ich ihm herzlich gratulieren. Er wollte ja einst schon mit dem Fußball aufhören, weil er oft (oder zu sehr) enttäuscht worden ist, aber zum Glück hat er das nicht getan. Und zum Glück hatte er auch den einen oder anderen klugen Trainer oder auch Berater, der ihn überredete, doch weiter dabei zu bleiben und sein Talent nicht zu verschleudern. Elias Saad wäre heute wahrscheinlich noch viel höher zu bewerten, wenn er nicht einst (beim FC St. Pauli) von dem größten Treter der Bundesliga, dem Brutalo-Profi Kohr von Mainz 05, so böse zusammengetreten worden wäre. Von diesem Vorfall hat sich Saad leider nie so richtig erholt, denke ich. Auf jeden Fall wünsche ich ihm jetzt in Amerika alles Gute und viel Erfolg.


Und wo ich gerade bei Erfolg bin – zum Abschluss möchte ich ganz kurz noch über unsere Hamburger Profi-Klubs urteilen. Der HSV hat für mich eigentlich gut eingekauft. Ober-Schlaumeier Mario Basler, der als Trainer schon überall auf der Welt sein großes Ausnahme-Können unter Beweis gestellt hat, hat ja mutig und großmaulig vorhersagt, dass der HSV absteigen wird. Zuerst muss ich gestehen, habe ich nur den Kopf geschüttelt. Weil ich gedacht habe, und auch immer noch denke, dass Basler keine Ahnung hat. Vielleicht aber hat er doch Ahnung - und ich keine. Ich war bis zum ersten Heimspiel der Rothosen der Meinung, dass es am Ende der Saison 2026/27 einen sicheren Platz im Mittelfeld für den HSV geben wird. Und dann kam Mainz. 0:5. Wahnsinn, warum schickst du mich in die Hölle? Diese Hamburger Vorstellung macht mich fassungslos. Ticken die im Volkspark noch richtig? So kann man sich doch nicht präsentieren, auch wenn der Klub nur ein Trainerchen hat. So nicht! Und jetzt bin ich gespannt, wie das weitergehen wird. Mit Merlin, oder doch bald ohne? Mehr will ich gar nicht loswerden, es ist für mich nur erbärmlich, wie so etwas passieren kann. Die geben Millionenden aus, und dann so etwas von Minus-Leistung. Nein, nein, nein, ich hätte wirklich gedacht, dass ich einen solchen Einbruch oder Absturz nie wieder erleben muss, aber man lernt eben nie aus. Das blanke Entsetzen im Volkspark ist wieder da und breitet sich rasend aus. Armes Fußball-Hamburg.

Aber immer 57 000. Das hat ja auch was. . .

Meinen Saison-Tipp für den HSV will ich dann auch schnell noch einmal raushauen: Platz 14. Mit Trainerwechsel allerdings wird es Platz zehn.



Ebenfalls schlecht sieht es ja auch für den FC St. Pauli aus. Und es wird für den Erstliga-Absteiger auch nicht wesentlich besser, wenn Neu-Trainer Marcel Rapp die nicht so rosige Situation stets und ständig verharmlost oder schönredet. St. Pauli muss aufpassen, dass es nicht gleich noch eine Klasse tiefer geht. Und dann könnte es nämlich sein, dass es in der Saison 2027/28 kein Hamburg-Derby geben wird. . .

Ein St.-Pauli-Alarmzeichen war für mich schon vor dem ersten Zweitliga-Spieltag, als ich hörte, dass David Nemeth zum Kapitän bestimmt worden ist. Das war unfassbar für mich, und das ist es immer noch. Wie kann so etwas geschehen? Was ist da los am Millerntor? Spielführer einer Mannschaft sollte meiner Meinung nach immer ein Spieler sein, der absoluter Stammspieler ist, der leistungsmäßig immer ganz oben im Team anzusiedeln ist, der auf dem Platz vorangeht. All das ist bei Nemeth nicht erkennbar. War es auch noch nie! In meinen Augen streitet er sich mannschaftsintern eher mit Torjäger a. D. (außer Dienst) Martjin Kaars um die „Auszeichnung“ des schlechtesten St.-Pauli-Profis in diesem Jahrhundert.

Ich werde es beobachten, ob der Kapitän in dieser Saison doch eventuell stabiler spielen wird, ob er tatsächlich stets einen Stammplatz in diesem Team hat – beim 2:2 in Bielefeld verschuldete er allerdings schon mal ganz krass das 0:1 (leitete aber auch, das will ich nicht unerwähnt lassen, das 1:1 ein!). Beim Arminia-Führungstreffer war es jedenfalls ein haarsträubender und amateurhafter Fehler von Nemeth.

Mein abschließender Tabellen-Tipp für den FC St. Pauli: Unteres Mittelfeld, ich denke so an Platz zehn oder elf, kurz vor der Abstiegszone. Kurz vor! Ich würde mich freuen, wenn ich mich da total irren würde – und die Braunen letztlich im ersten Drittel zu finden sein werden, allein mir fehlt der Glaube. Und zwar ganz kräftig.


Damit habe ich jetzt fertig. Und wünsche Euch nochmals alles Gute zum 150. Stammtisch. Bleibt ein vorbildlicher Fußball-Stammtisch, bleibt so großartig und freundschaftlich verbunden wie seit Jahren, und genießt Eure gute Zeit, die im heutigen allgemeinen fußballerischen Durcheinander eine Seltenheit ist. So etwas Gutes wie den „Star-Club“ Buxtehude wird es in der Neuzeit kaum noch einmal geben – Ihr könnt wahrlich stolz darauf sein, solche Fußball-Freunde zu haben. Pflegt es weiterhin so gut und gekonnt, und unterstützt Euren „Chef“ Udo Grabner bei seiner großartigen Arbeit für die Buxtehuder „Clubberer“. Und feiert schön!


Mit freundlichen Grüße,

Dieter Matz


Joachim Pieplow


1945 - 2026


Ruhe in Frieden, Audi

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Außerdem würdigen wir in der Rubrik "Schweigeminute" in besonderer Weise die Fußballer, die in den letzten Jahren bereits von uns gehen mussten. Auch hierbei können wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, sondern sind ggf. auch auf Hinweise der Leser angewiesen.


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