Spotlight 7

 

 

Hoher Besuch beim jeweils nachgeholten 100. Stammtisch und 10-jährigem Jubiläum des StarClub Buxtehude. Wie im oben stehenden Artikel beschrieben, gab die Reporterlegende, Dieter Matz, einen launigen Einblick in seine unermesslichen Eindrücke und Erlebnisse, die er in vielen Jahrzehnten sammeln durfte. Er blieb bis tief in den Abend hinein bei unserer Feier und war sich nicht zu schade, ein ganz persönliches Resümee über unsere Veranstaltung zu ziehen. Wir danken Dieter ganz herzlich für seine Zeilen:

 

 

Von Dieter Matz für den StarClub Buxtehude

 

Los geht es:

 

Drei Glückwünsche und eine Danksagung!

Das könnte der Titel eines neuen Filmes mit Hugh Grant sein. Ist es aber nicht, denn diese Geschichte, die jetzt folgt, spielt nicht in New York oder Miami, auch nicht in Denver, sondern in Buxtehude. Im Mittelpunkt steht der „StarClub“, den pfiffige Fußballer – oder jene, die es mal werden wollten – vor zehn Jahren ins Leben gerufen haben. Dazu der erste Glückwunsch. Und ein dickes Kompliment. Die Idee ist nämlich klasse, die Umsetzung auch – sagt mir mein erster Blick. Diese sehr, sehr gute Idee ist jedenfalls vielen Jungs, die einstmals im Norden, in Deutschland oder auch sonstwo dem runden Leder hinterher hechelten, zur Nachahmung empfohlen. Es gibt nichts Schöneres. Ist doch wirklich großartig, wenn sich „alte Fußballer“ immer mal wieder – und das sogar bestens organisiert – treffen, um vor allem über alte gemeinsame Zeiten zu klönen, aber auch über den zurzeit versagenden HSV und über den Aufstiegskandidaten FC St. Pauli. Ihr Jungs in Buxtehude habt das auf die Beine gestellt – darum nochmals: Glückwunsch. Der erste.

 

Der zweite folgt sogleich: Ihr habt nun den 100. Stammtisch gefeiert, sogar nachdem schon der 101. und der 102. über die Bühne gegangen waren. Aber die Schuld daran trug natürlich die Pandemie, deswegen ist diese etwas unorthodoxe Zahlenkonstellation absolut entschuldbar. Herzlichen Glückwunsch zum 100. Stammtisch – und auf die nächsten 100! Und dass es immer so gut laufen möge, wie am 16. Oktober 2021 im Tennisclub bei der lieben und legendären „Suse“.

 

Und der dritte Glückwunsch gilt Euch, gilt allen „StarClubbern“. Ihr seid ein echt starker Klub, die Mischung – wieder auf meinen ersten Blick hin – stimmt, Ihr versteht Euch offenbar sehr gut, und es gibt ja auch immer wieder sehr viel zu diskutieren. Ich bin von diesem Abend wirklich noch immer sehr angetan, und deswegen komme ich gleich auch zum Sammelsurium meiner Danksagung: Vielen Dank für die Einladung, vielen Dank für die Bewirtung, vielen Dank für die hervorragende Stimmung, vielen Dank für das Zimmer im Hotel (Övelgönner Hof)! Und auch vielen Dank, dass Ihr Euch so lebhaft an diesem Abend mit Fussi-Fragen beteiligt habt. Eben weil das so war, kann ich auch sehr gut mit der „Nötigung“ von Udo Nielsen umgehen, dieses kleine Resümee zu schreiben. Tue ich wirklich sehr gern.

 

Um ehrlich zu sein, ich hatte nicht mehr damit gerechnet, bei Euch aufzudribbeln. Etwas vor einem Jahr bereits war dieser Besuch geplant, dann trat Corona auf den Plan. Verschoben, verschoben, verschoben. Bis wann? Und wird es dann – irgendwann - doch noch einmal klappen? Eigentlich hatte ich es abgehakt, doch Klaus Horstmann ist in solchen Sachen (wahrscheinlich nicht nur bei solchen!) unerbittlich. Er vergisst nichts. Da bleibt er beharrlich. Und im Zusammenspiel mit Udo Grabner wurde an diesem Treffen gebastelt. Dafür bedanke ich mich ausdrücklich bei beiden Herren. Der Buxtehuder „StarClub“ kann sich wirklich glücklich schätzen, solche „Macher“ in den eigenen Reihen zu haben. Glückwunsch.

 

Apropos Udo Grabner. Ich habe entdeckt, dass er ja auch ein absolut Fußball-Verrückter ist – und früher mit einer unglaublichen „Matte“ durch den Tag lief. Ich bin (s)ein Sympathisant, lief ich früher doch auch einige Jährchen so oder so ähnlich herum. Wobei ich meine früheren Arbeitgeber bewundere, dass sie das ertragen haben – oder auf jeden Fall duldeten. Muss bei Udo ähnlich gewesen sein . . . „Kalle“ Auf‘m Kampe hat, auch das ist super, seine „Matte“ bis heute in Ehren behalten. Passt! Wie der gesamte Club. Ich habe an diesem Abend einige von Euch etwas näher kennen gelernt, so habe ich Michael Herbst bewundert, dass er mit stoischer Ruhe durch das (Fernseh-)Programm führte – weil er die Fernbedienungen perfekt beherrschte. Kompliment.

 

Rene Klawon hielt bis zum Schluss eisern durch, wenn auch leicht angeschlagen – wie vier alle! Lars Strohfeld und Dieter Pape („Wie soll ich das meiner Frau erklären?“) blühten von Minute zu Minute mehr auf, zeigten sich wissbegierig und auch ein bisschen bissig. Nur einfach ein paar lapidare Sätze als Erklärung in den Raum zu werfen, nützte nichts, da wurde knallhart nachgefragt. Und zwar trotz steigender Promillezahlen niveauvoll. Hatte Gesicht. Dass Stefan Behnke kurz vor dem „Abpfiff“ ging und schnell noch einmal am Tisch der „Eisernen“ vorbeischaute, hatte den Effekt, dass wir feststellte, dass sein früherer Trainer Bert Ehm schon seit Jahrzehnten mein Freund ist. Und Bert hatte sogar an diesem Abend, was er immer macht, bei mir angerufen – und auch kurz, ganz kurz Kontakt mit Klaus Horstmann gehabt. Die beiden Herren kennen sich auch schon seit Jahrzehnten, so klein ist ja die Groß-Hamburger-Fußball-Gemeinde. Roland Saul kannte ich auch schon weit, weit vor diesem Abend, und Klaus H. kennt ihn noch viel länger. Was haben Roland Saul und Bert Ehm gemeinsam? Beide waren zu früheren Jahren Verteidiger in ihren Truppen. Ehm links, Saul rechts. Und was gab es noch für Gemeinsamkeiten? Beide liebten die rustikalere Art des Fußballs. Beide hätten auch Halbbrüder von Bernd Brehme oder Holger Zippel sein können – oder von Berti Vogts oder Sepp Piontek. Klaus gab mir gegenüber so morgens gegen 3.30 Uhr zu: „Mein erstes Spiel gegen Roland war schlimm. Bei meiner ersten Ballannahme fand ich mich auf der Aschenbahn wieder . . .“ Ohne Ball. Natürlich. Den hatte Roland.

 

Gut finde ich, dass sie dennoch gute oder beste Freunde geworden sind. Und weil Klaus ja immer bemängelte, dass ich bei meinen verbalen Ausführungen immer abschweife und über die Dörfer gehe, mache ich das jetzt schnell noch einmal: Uwe Seeler, mit dem ich tatsächlich befreundet bin, war bestens mit Ludwig „Luggi“ Müller befreundet. Unfassbar für mich. Wenn diese beiden Profis in der Bundesliga direkt aufeinandertrafen, einer natürlich beim HSV, der andere u.a. beim 1. FC Nürnberg und Borussia Mönchengladbach, dann krachte es. Jede Attacke von Müller auf „Uns Uwe“ war fast ein Mordanschlag. Ich habe Uwe oft gesagt: „Ich fasse es nicht, dass ihr wirklich beste Freunde seid.“ Uwes Antwort: „Das muss man trennen können. Privat ist der Luggi ein großartiger Kerl, mit dem man Pferde stehlen konnte.“ Müller ist ja vor ungefähr einem halben Jahr gestorben. Leider. Er war tatsächlich ein herzensguter Mensch, nur als Gegenspieler war er – naja, ich sage mal so, etwas unangenehm. Soweit mein Ausflug über die Dörfer.

 

Eisern bis zum Schluss hielt ja auch „StarClubberer“ Michael Meier durch – bravo! Mit Wolfgang Fick, auch ein absolut Fußball-Verrückter, soll es demnächst, irgendwann oder bald, einen Privat-Termin geben, den Klaus H. dann moderieren wird – er hat mir ja schon vor Jahren den Mund wässrig gemacht – ob der immensen Arbeit, die mir dann gezeigt werden soll. Ja, und vielleicht gibt es ja auch mit allen Teilnehmern dieses Abends noch ein zweites Treffen – wir arbeiten dran. Vielleicht mit Charly Dörfel im Gepäck, vielleicht mit „Uns Uwe“. Den habe ich an diesem Montag besucht und danach gefragt, und er hat mir versprochen, dass es dann klappen könnte, wenn er annähernd bei 100 Prozent ist. Zurzeit ist er es leider nicht. Er fühlt sich schlapp, wie er mir gestand – am Donnerstag ist er wieder bei seinem Arzt im Albertinen-Krankenhaus.

 

Ganz zum Schluss (dieser kleinen „StarClub“-Story vom 16. Oktober 2021) hatte es am frühen Morgen, der große Zeiger der Uhr näherte sich der Vier, noch einen Zwischenfall gegeben, der leicht böse hätte enden können. Klaus H. suchte in der Dunkelheit und vor dem Betreten der Straße noch seinen besten Freund (nicht Roland Saul!), um ihm den frühen Sonntag zu zeigen. Leider übersah er dabei einen Fahrradständer. Klaus H. stolperte, fiel kopfüber geradeaus – und im Fallen rief er uns noch entschuldigend zu: „Ich bin nicht betrunken. Ich habe nur den Fahrradständer übersehen . . .“ Bumms! Da lag er. Aber die Büsche hatten ihn sanft aufgefangen – alle Umstehenden lachten. Und auch der Umgefallene lächelte. Es floss kein Blut, es gab nicht einmal eine kleine Schramme – das hatte dann doch ein nettes Ende gefunden.

 

Vielen Dank nochmals für diese tollen Stunden bei Euch, ich habe sie genossen. Dank an alle Herren; und auch an „Suse“ – Ihr solltet sie auf Händen tragen und nach besten Kräften pflegen, denn sie macht das wirklich klasse. Und alle diejenigen Sonnabend-Sonntag-Gäste, die nun keine persönliche Erwähnung gefunden haben, bitte ich um Geduld, vielleicht wird es dann ja beim nächsten Mal klappen. Dann heißt die Geschichte eventuell ja „Vier Glückwünsche und eine Danksagung“. Wer weiß? Haltet Euch wacker!

 

Herzliche Grüße,

Dieter Matz

 

 

 

 

Die Turbo-Entwicklung der VSV Hedendorf/Neukloster 

 

 

Im Stadtwerke-Magazin "rundum bux" erschien im Herbst 2020 ein nennenswerter Artikel über das Schaffen der VSV Hedendorf-Neukloster.

 

Darin blickt der stolze Vereins-Präses Lutz Becker (siehe Foto, welches für diesen Artikel aus dem Magazin entliehen wurde) auf die Aktivitäten und Erfolge des seit 1922 bestehenden Vereins. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Fussball-Teams der VSV. Besonders hevorgehoben wird, dass es mit der 1. Herren und der 1. Frauen gleich zwei Mannschaften gibt, die in der Saison 2020/21 in der Landesliga Lüneburg spielen, wobei Letztere vor dem großen "Lockdown" sogar ganz oben in der Tabelle standen.

 

Es laufen aber auch andere, für einen Fußballclub eher ungewöhnliche Aktionen. So besuchten die Kicker während des Lockdowns ihre Sponsoren und riefen aus Solidarität per Post dazu auf, bei den Buxtehuder Händlern zu kaufen.

 

Zudem wurde ein Podcast mit der schönen Bezeichnung "Digitaler VSV-Treff" auf die Beine gestellt, die der Präsident höchstpersönlich, zusammen mit Moritz Studer, durchführt.

 

Nicht zu vergessen, dass die VSV sich an der DFB-Aktion "Fußball und Lesen" beteiligt, in der junge Menschen besonders gefördert und zum Lesen angeregt werden.

 

Last not least werden die B-jugendlichen Mädchen erwähnt, die es sogar in die Niedersachsenliga geschafft haben. Hut ab!

 

Die VSV hat in den letzten Jahren sicherlich eine rasante Entwicklung genommen und verdient höchsten Respekt und jede Menge Anerkennung.

 

 

 

 

Entspannter Auftakt zum 1. Sommerfest des StarClubs Buxtehude am 20.07.2020 im TC Rot-Weiß

 

 

 

Angeregte Gespräche wie

 

hier zwischen Roland Saul

 

und Wolfgang Bauer

 

waren beim 1.

 

Sommerfest an der

 

Tagesordung.

Sehr großen Zulauf fand bei unserem 1. Sommerfest das von Wolfgang Brandt implementierte Tischfußball-Torwandschießen.

 

 

Auftakt zum 95. Stammtisch am 07.02.2020 im Tennisclub Rot-Weiß

 

Großer Bericht im Tageblatt über Peter Zenker am 21.09.2019. Peter ist das, was ma getrost als Urgestein der VSV Hedendorf/Neukloster bezeichnen kann. Nachdem er 1975 nach Hedendorf gezogen war, wurde er pflugs von Hein Höft und Gerd Becker für die Erste verpflichtet. Er spielte bis 1981, wurde dann Trainer und war später in verschiedenen Funktionen des Vereins tätig. Seit mehr als 20 Jahren blüht der Hobby-Musiker in seiner Aufgabe als Stadionsprecher auf. Seine Eigenschaften, "kein Blatt vor den Mund zu nehmen" und gerne mal einen lockeren Spruch "rauszuhauen", kommen ihm bei dieser Tätigkeit sehr entgegen. Seinen 70. Geburtstag feierte Peter Anfang September 2019. 

Foto: Tageblatt

Es zeichnete sich bereits im Frühjahr 2019 ab. Die Differenzen der Fußballabteilung des BSV mit dem Hauptvorstand des Vereins über die zukünftige finanzielle Ausrichtung des Buxtehuder Fussballs wurden unüberseh und -hörbar. Die Frustration über die stagnierende Situation wuchs ständig, so dass, trotz späterer Rettungsversuche des Vorsitzendes Watzuliks, Spieler und Trainer zurücktraten und sich anderen Aufgaben zuwendeten. Kurz vor Ende der Saison war es Gewißheit: Die Liga-Mannschaft trat nicht einmal mehr zu den letzten beiden Punktspielen an und die letzten Optimisten aus dem Umfeld des Vereins und etliche Leute, deren Herzblut am BSV-Fussball hing, mussten die Tatsache zur Kenntnis nehmen, dass anspruchsvoller Fussball nach vielen Jahrzehnten Geschichte war. Ein wirklich trauriges Kapitel. Die bisherigen Protagonisten im Umfeld der Herren-Mannschaften, René Klawon und Thorsten Pohl, heuern im Sommer 2019 beim niedersächsischen Bezirkligisten TSV Eintracht Immenbeck an.

Fotos: Tageblatt

 

Der Immenbecker Nicklas Lund will Profi werden

 

Beim HSV reift derzeit ein weiteres Fußball-Talent mit Immenbecker Wurzeln heran. Der 16-jährige Sohn des früheren Immenbecker Liga-Spielers Stefan Lund (früher Mahler), schickt sich an, beim Tabellenführer der 2. Liga (Stand: 08.12.2018) Fußball-Profi zu werden. Dafür ist Nicklas zu einer Gastfamilie in die Nähe des Volksparstadions gezogen. Er spielt derzeit in der B-Junioren-Bundesliga. Als Innenverteidiger verkörpert er einen Spielertypus, der gerne Verantwortung übernimmt, die Abwehr gut organisieren kann, kopfballstark ist und eine Menge Ruhe ausstrahlt. Er hofft ca. 2021 den Sprung in den Herrenbereich vollziehen zu können. Bei aller Zielstrebigkeit in Richtung Profi-Fußball sagt er aber auch: "Mein Herzensverein ist und bleibt Entracht Immenbeck".  Der StarClub drückt Nicklas fest die Daumen auf seinem Weg nach oben.

 

Die Fotos entstammen dem Tageblatt vom 03.11.2018 (Scholz)

 

Am 18.11.2018 übergab der StarClub Buxtehude auf dem Adventsmarkt der Lebenshilfe eine Spende von 500 Euro an die 5. Herren der VSV Hedendorf/Neukloster. Die Fünfte ist eine Inklusions-Mannschaft, also eine Truppe, in der auch Spieler mit Handicaps jeglicher Art mitspielen können. Wenige Tage nach der Übergabe berichtete das Wochenblatt über die StarClub-Aktion, die in einem tollen Rahmen auf dem Adventsmarkt vollzogen wurde. VSV-Präsi Lutz Becker moderierte in Anwesenheit mehrerer Mannschaftsmitglieder und Vertretern der Lebenshilfe die Spendenaktion und der Alt-Internationale Peter Zenker sorgte im Hintergrund mit seiner Musik für gute Laune. Alles in allem eine sehr gelungene StarClub-Aktion, die von den anwesenden Menschen mit viel Applaus bedacht wurde.

 

 

 

 

 

Die 5. Mannschaft in action. Sebastian Meyn geht an seinem Gegenspieler vorbei. Beim Inklusions-Turnier im Oktober 2018 erzielte er drei Tore. Das Foto stammt aus dem Tageblatt vom 09.10.2018 (Battmer).

Die Ligamannschaft der VSV Hedendorf-Neukloster ist Ende Oktober 2018 Tabellenführer der Bezirksliga 4 Lüneburg.

 

Der Kader des TSV Buxtehude-Altkloster vor der Saison 2018/19

 

Der Kader des SV Ottensen vor der Saison 2018/19

 

Die "Erste" der VSV Hedendorf/Neukloster Ende der 1960er-Jahre

 

 

 

 

 

Das Mittwoch-Journal des Buxtehuder Tageblattes berichtete im Oktober 2018 über die Hedendorfer Fußball-Legende Hein Höft. Hein ist sein Leben lang Mitglied der VSV und diente seinem Club in so ziemlich allen Funktionen, die es in einem Verein so gibt. Das Foto zeigt ihn (links) um 1970 in einem erbitterten Zweikampf gegen Jürgen "Goffel" Schier vom Buxtehuder SV.

Fotoquelle: Höft

Nach 15 Jahren als Trainer des Buxtehuder SV trat René Klawon im Sommer 2018 als Coach der 1. Mannschaft zurück. Nach einigen Jahren in der 2. Garnitur des Vereins, übernahm er 2009 das Amt des Chef-Trainers des damaligen Bezirksligisten. Er führte die "spezielle Truppe", wie er seine Jungs liebevoll nannte, bis in die Oberliga Hamburg, in der sich die Blau-Gelben drei Jahre halten konnten. Um einen Impuls zu setzen, kam zwischenzeitlich Sven Timmermann, der aber erfolglos blieb. So übernahm René erneut das Ruder, konnte dieses aber nicht mehr herum reißen, so dass "die Erste" am Ende der Saison 2016/17 in die Landesliga absteigen musste. Dort scheint sich der BSV mit Klawon-Nachfolger Momo Tan nun erstmal zu etablieren. Allerdings scheint es Klawon nicht ganz lassen zu können. Zusammen mit Thorsten Pohl betreut er in der Saison 2018/19 die "Zwote".........

 

 

 

 

Der Knipser

 

 

Torschützenkönig der 1. Kreisklasse Stade wurde in der Saison 2017/18 aus dem Team von Immenbeck II der 21-jährige Alexander Bravos. Alexander konnte das Runde starke 30-mal im Eckigen der Gegner unterbringen. Eine tolle Leistung! Das Foto ist dem Tageblatt entliehen.

 

 

Hammermeldung aus Immenbeck: Das Tageblatt berichtet am 28.06.2018 über den Wechsel des 15-jährigen Jasper Rump aus Immenbeck zum Nachwuchs des Bundesligisten RB Leipzig. Der Sohn des Abteilungsleiters der Fussballer, Michael Rump, spielte bereits beim Immenbecker Kooperationspartner HSV und in der U-15-Regionalliga-Truppe vom TSV Nindorf. Im Sommer 2018 macht er nun seinen  nächsten Schritt und unterschrieb bei den Sachsen einen Dreijahres-Vertrag. Beim Erreichen aller Ziele des jungen Torhüters drückt der StarClub Buxtehude alle Daumen.

 

 

 

Impressionen von der 6. Barkassenfahrt am 21.07.2018

 

Szene aus dem Pokalendspiel zwischen dem TSV Eintracht Immenbeck und dem SV Ottensen aus dem Monat Mai im Jahre 2001, das die Eintracht mit 4:1 für sich entscheiden konnte und welches in Estorf stattfand. Auf dem Foto von Herrn Borchers sehen wir vorne den Immenbecker Markus Sack und unten die Aufstellungen der beiden Erfolgs-Teams:

 

18.11.2017: Großer Tag für alle Buxtehuder Fussball-Nostalgiker. Im Wochenend-Magazin des Buxtehuder Tageblatts wurde auf die Fussballszene "Vor 50 Jahren" zurückgeblickt. Am 13.11.1967 berichtete das Tageblatt über das Spiel der Hansa-Staffel, BSV - Güldenstern, das der Gastgeber im Jahnstadion vor 500 Besuchern, die trotz schlechtem Wetter erschienen waren, mit 1:0 gewann. Walter Kandelhart, seinerzeit in aller Munde, erzielte den Siegtreffer.

 

Die Spiel entscheidende Szene

 

Die Aufstellungen

 

Die Tabellen, wie sich sich am 13.11.1967 darstellten: Links die Hansa-Staffel (damals 4. Liga) mit u.a. BSV, VfL und Güldenstern und rechts die drittklassige Landesliga, in der mittlerweile legendäre Vereine wie Borussia Harburg, Rasensport Harburg und Wilhelmsburg 09 kickten. 

 

 

Ebenfalls in dieser Wochenend-Ausgabe die Tabelle der Hamburger Kreisklasse, in der Altkloster und Estebrügge spielten, die damals noch zum Hamburger Fußballverband gehörten. Beide standen an diesem 13.11.1967 im unteren Tabellendrittel, spielten aber dennoch nicht gegen den Abstieg. Die Kreisklasse war auch damals schon die niedrigste Klasse des Verbandes.

Saison 1973/74: Halbzeit bei einem A-Jugend-Spiel des Buxtehuder SV. Trainer Peter Wiechern schart seine Jungs um sich und hält die Halbzeit-Ansprache. Identifizierbar sind Ralf Krause und Nico Hawrilko (vor dem Tor), Trainer Peter Wiechern, Torhüter Udo Grabner und Harald Klimmek, der hier gebannt den Trainer-Worten lauscht, später dann Drittliga-Spieler bei Barmbek-Uhlenhorst wurde.

 

28.10.2017: Das Buxtehuder Tageblatt thematisiert den relativen Höhenflug der Bezirksliga-Truppe von Eintracht Immenbeck im Herbst 2017. Vor der Saison noch als Abstiegskandidat gehandelt, kletterte das Team nach fünf erfolgreichen Spielen in Folge ins gesichere Mittelfeld. Eine Leistung, auf die man an der "Brunen Naht" stolz sein darf. Das tolle Foto von Torben Röhricht täuscht über die aktuelle Lage hinweg. Die dunklen Wolken über Immenbeck haben sich verzogen.

 

Der StarClub Buxtehude startete mit dem 70. Stammtisch am 20.10.2017 in eine neue Ära. Als neue Gaststätte wurde nach einer Abstimmung die Gaststätte "Zum Petri" ausgewählt. Dieser Stammtisch war sehr gut frequentiert und alle fühlten sich auf Anhieb sehr wohl in der neuen Location. Unser Foto zeigt die Herren Lutz Hartmann, Claus Blieffert, Udo Grabner und Bernd Reuss bei der Auslosung der 2. Pokalrunde unseres Tippspiels.

 

Mit diesem Kader starteten die VSV Hedendorf/Neuloster in die Bezirksliga-Saison 2017/18

 

Übergabe des neuen Meisterpokals des StarClubs Buxtehude am 15.09.2017 an den amtierenden Superliga-Meister Bernd Reuss. Er darf sich diese Trophäe für ein Jahr ins Regal stellen. Vor ihm konnten sich Wolfgang Brandt (2012 und 2016), Holger Bardenhagen (2013), Claus Blieffert (2014) und Jon Schulz (2015) bereits in die Liste der Titelträger eintragen.

 

Aus dem umfangreichen Archiv des Journalisten Dieter Albrecht stammt diese Aufnahme von Thomas Bode und Stefan Rasch, die sich in einem Duell  Anfang der 1990er-Jahre zwischen dem BSV und St. Pauli (A) gegenüber standen.

 

 

 

 

 

Einen neuen Coach hat zu Beginn der Saison 2016/17 der SV Ottensen: Stefan Teitz. An diesem lauen September-Nachmittag konnte er die Enttäuschung über den Auftritt seiner Mannschaft nicht verbergen. Nachdem man im ersten Durchgang mehrfach hätte in Front gehen können, stand es dann zur Pause doch 0:2 aus Ottensener Sicht. Positives konnte der Trainer aber doch noch mitnehmen. Seine Elf lag nach 73 Minuten mit 0:4 zurück, zeigte aber Moral und kam noch auf 2:4 heran.

Foto: Brunsch

Im Herbst 2016 hatte der Bezirksklassen-Aufsteiger, TSV Eintracht Immenbek, harte Wochen zu überstehen. Man fand sich nach dem euphorischen Aufstieg in diese starke Klasse recht bald im Abstiegskampf wieder. Vor allem zu Hause wollte dem Neuling einfach kein Sieg gelingen. Bis die Gebete von Trainer Volker Wiede erhört wurden. Am 06. November 2016 konnte der Tabellenletze TSV Stotel an der "Brunen Naht" mit 5:1 besiegt werden.

 

In den 2010er-Jahren wächst in Buxtehude eine große Nachwuchsmannschaft heran. Betreut von Wolfgang Nitschke, Karsten Krugmeier und Babak Hassunizadeh, sorgen sie über die Grenzen von Hamburg hinaus für großes Aufsehen. Als inzwischen A-Jugendliche spielen sie in der Saison 2016/17 in der Oberliga Hamburg um die Spitze mit und gelten als Hoffnungsträger für die Ligamannschaft des Buxtehuder SV. Auf dem unteren Foto sehen wir

Luqman Krugmeier, Maximilian Busacker, Danjuma Langer und Elias Saad bei einem Spiel gegen den ETV im Oktober 2016. Die Fotos sind dem Tageblatt und dem Buxtehuder Wochenblatt entliehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im September 2016 wurde der Buxtehuder Jung, Alexander Nouri, beim Bundesligisten SV Werder Bremen vom Interims- zum Cheftrainer befördert. Das Wochenblatt veröffentlichte diese Bilder und schrieb das interessante, unten stehemde Portrait.

 

 

 

 

 

 

Mai 2016: Der Jubel in Immenbeck kennt keine Grenzen. Die Eintracht wird Meister der Kreisliga Stade und steigt in die Bezirksliga auf. Trainer Volker Wiede mit seinem Funktionsteam, Macher Michael Rump und das gesamte Umfeld des Vereins freuen sich zu Saisonbeginn auf spannende Kreisderbys in der Saison 2016/17, u.a. VSV Hedendorf, A/O, VfL Güldenstern oder etwa Estebrügge. Neben einer großen kollektiven Gesamtleistung erwies sich Jonas Kock (links) als Garant für den Aufstieg.

Reporter-Legende Dieter Albrecht griff im August 2016 ganz tief in die Schatzkiste und zauberte einige tolle Aufnahmen aus dem Fußballerleben von  Michael Rump , dem Macher der Eintracht aus Immenbeck und ehemaligem Spieler vom VfL Stade, in das Mittwoch-Journal.

 

 

1979: Der BSV hat die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals erreicht und trifft auf den damaligen Bundesligisten Bayer Uerdingen. Das Wochenblatt blickt am 20.04.2016 u.a. mit diesen beiden spektakulären Bildern im Rahmen eines Porträits des damaligen Torhüters, Günter Röhrs, auf dieses Großereingnis zurück. Auf dem unteren Foto beobachten Rainer Merz und Matthias Böttcher den Kopfstand des vor dem Uerdinger Raschid klärenden Röhrs.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 03.03.2016 veröffentlichte das MittwochsJournal des Tageblatts einen großen Bericht über den ehemaligen BSV-Ligaspieler Ulf Pannenborg. Ulf wirkte von 1989 - 1996 bei den Blau-Gelben und galt als eisenharten Defensivspieler, der so manchem Spielmacher der Gegner des BSV das Leben schwer machte. Auch das unten stehende Foto des BSV von 1991/92 stammt aus dem Archiv des Tageblattes.

Foto: Tageblatt

 

 

 

Infos und Termine

 

 

 104. Stammtisch:  17.12.2021, ab 18.30 Uhr, Tennisclub Rot-Weiß

 

 

16.10.2021: Reporterlegende Dieter Matz besucht den StarClub Buxtehude - Spotlight 7

Foto: Jan Bröhan

 

 

Tippspiel-Rangliste

 

Unsere Rangliste resultiert aus einem Bewertungs-System, das auf allen  Wettbewerben basiert, die rund um unser Tippspiel stattfinden. Zuletzt wurde die Rangliste nach dem 14. Spieltag 2021/22 am 06.12.2021 aktualisiert.

 

 

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